Mit der klaren 2:9 Niederlage gegen den TV Derendingen ist der Abstieg der  5. Mannschaft des TTC aus der Kreisliga A besiegelt. Mindestens ein Unentschieden wäre erforderlich gewesen, um bei einer Niederlage von Hirschau gegen den gleichen Gegner doch noch den Klassenerhalt zu schaffen. Dieser fehlende Punkt wurde bei einigen Spielen liegen gelassen, die man zum Teil mit zwei Ersatzspielern bestreiten musste.

Die klare Niederlage gegen Derendingen hat allerdings auch gezeigt, dass man in der Kreisliga A doch etwas überfordert war. Von daher darf man sich freuen, in der nächsten Runde in der Kreisliga B dann wieder um den Aufstieg zu spielen.

Mit dem Unentschieden gegen den SV Tübingen hat die 5. Mannschaft nur einen halben Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht, obwohl nach dem Spielverlauf ein ganzer Schritt möglich gewesen wäre.

Nach den Eingangsdoppeln lag man zwar mit 1: 2 im Rückstand, da nur das 3er Doppel Jochen Probst/Tobias Miller gewinnen konnten, jedoch mit den Siegen von Markus, Benedikt und Jochen bei der Niederlage von Rainer ging man mit 4:3 in Führung. Parallel liefen dann die Spiele von Eugen und Tobias. Mit einem klaren Sieg von Tobias ging man dann sogar mit 5:3 in Führung, während Eugen ebenfalls schon nach Sätzen 2:0 führte. Allerdings stellte sich der Gegner immer besser auf die Spielweise von Eugen ein und gewann das Spiel. Statt 6:3 hieß es dann nur 5:4.

Mit einem weiteren Sieg erhöhte dann der an diesem Tag in bestechender Form spielende Markus auf 6:4. Als dann Rainer und Benedikt jeweils mit 2:1 nach Sätzen in Führung gingen, sah man schon den Gesamtsieg in Reichweite, da im hinteren Paarkreuz mindestens mit dem Sieg von Eugen zu rechnen war. Leider kommt es immer anders als man denkt. Beide Spiele gingen verloren, so dass selbst das Unentschieden noch nicht gesichert war. Doch Tobias rettete dann durch seinen Sieg das Unentschieden, so dass mit einem Sieg gegen Derendingen IV doch noch die Chance besteht, den Klassenerhalt zu schaffen.

Mit dem 9:4 Sieg gegen Rottenburg wahrte die 5. Mannschaft des TTC Ergenzingen seine minimale Chance, den Klassenerhalt in der Kreisliga A doch noch zu schaffen. Voraussetzung allerdings sind der Gewinn der beiden letzten Spiele gegen Gegner, gegen die man durchaus Gewinnchancen besitzt.

Der Sieg gegen Rottenburg wurde eingeleitet mit dem Gewinn des Doppels Steegmüller /Jung gegen das Zweierdoppel und dem Doppel Probst/Miller gegen das Dreierdoppel von Rottenburg. Durch die Siege von Rainer und Benedikt, bei den Niederlagen von Markus und Jochen, konnte der knappe Vorsprung gehalten werden. Danach folgten zwei klare Siege von Tobias und Eugen, mit denen der Vorsprung des TTC auf 3 Punkte ausgebaut wurde.

Am vorderen Paarkreuz wurden dann nochmals die Punkte geteilt, wobei Rainer seinen 2. Sieg einfahren konnte und somit dem mittleren Paarkreuz die Möglichkeit bot, durch zwei Siege den Sack zuzumachen. Diese Vorlage ließen sich Benedikt und Jochen nicht nehmen und beendeten das Spiel zum 9:4 für den TTC durch ihre beiden Siege.

Jetzt geht es in den beiden letzten Spielen gegen SV Tübingen III und TV Derendingen IV die Chance für den Klassenerhalt zu nutzen, die sich durch den Sieg gegen Rottenburg ergeben hat.

Mit dieser Niederlage gegen die ersatzgeschwächten Lustnauer hat sich wohl die Frage nach dem Verbleib in der Kreisliga A für die 5. Mannschaft erledigt. Dieses Spiel war wohl die letzte Chance, die nach der Vorrunde noch hinter dem TTC platzierten und nunmehr mit 4 Punkten vor uns liegenden Hirschauern noch zu überholen. Dass der 5. Mannschaft in der Rückrunde noch kein Punktgewinn gelungen ist, hat auch damit zu tun, dass nahezu in jedem Spiel mindestens 2 Ausfälle zu beklagen waren.

Gegen Lustnau hätte man wenigstens ein Unentschieden erreichen müssen, nachdem im ersten Durchgang sowohl Rainer als auch Markus ihr Einzel gewonnen und mit dem Sieg von Rainer und Eugen im Doppel wir mit 3:2 in Führung gingen. Nachdem allerdings das mittlere Paarkreuz an diesem Abend indisponiert war und kein Spiel gewinnen konnte, konnte der Sieg von Eugen nur zu einer Ergebnisverbesserung beitragen. Leider kam der 2. Sieg von Eugen nicht mehr in die Wertung, da Jochen überraschend gegen den älteren Bruder von Fabius Gustedt am Nebentisch verlor.

Mit 3:1 startete die 5. Mannschaft des TTC Ergenzingen recht furios in die Begegnung gegen den Tabellenzweiten Derendingen III. Sowohl das Doppel Rainer/Eugen als auch das aufgrund des Fehlens von Benedikt neu gebildete Doppel Markus/Tobias gewannen ihre Doppel mit jeweils 3:0. Nach der Niederlage von Jochen/Adolf gegen das 3er Doppel von Derendingen gewann Rainer gegen die Nummer 1 von Derendingen und ließ bei seinen Mannschaftskollegen schon die Aussicht auf einen Punktgewinn aufkommen. Dieser Optimismus legte sich allerdings sehr schnell, nachdem alle nachfolgenden Spiele recht klar zugunsten von Derendingen ausgingen. Lediglich Jochen hatte noch die Möglichkeit für eine Ergebnisverbesserung, verlor aber  nach einer 2:1 Führung noch im 5. Satz gegen seinen Gegner.

Durch zwei Niederlagen zu Beginn der Rückrunde und zwei Siege von Hirschau, die nach der Vorrunde noch hinter uns platziert waren, ist die 5. Mannschaft plötzlich auf einen Abstiegsplatz gerutscht. Während die 9:2 Niederlage gegen den Tabellenführer Weilheim 2 nicht allzu sehr ins Gewicht fällt, bedeutet die Niederlage gegen den Tabellennachbarn Dettenhausen 2, gegen die die Hirschauer gewonnen haben, einen erheblichen Nachteil im Kampf um den Klassenerhalt.

Ohne Rainer und Tobias, gegen die komplett angetretene Mannschaft von Dettenhausen, gab es für die 5. Mannschaft des TTC nichts zu erben. Lediglich Markus und Benedikt gewannen ihre Einzel im ersten Durchgang. Danach gab es zwar noch ein paar knappe Ergebnisse, aber zu einem Sieg reichte es weder den beiden Stammspielern Jochen und Eugen, noch den Ersatzspielern Johannes und Werner.

Im letzten Auswärtsspiel der Vorrunde musste die 5. Mannschaft des TTC gegen die 4. Mannschaft von Derendingen antreten. Von vorne herein war klar, wenn diese komplett spielen, wird es schwer gegen diese Mannschaft zu punkten, zumal die 5. Mannschaft auch in diesem Spiel mit Werner und Adolf als Ersatz für Tobias und Benedikt antreten musste.

So lag man auch nach den Eingangsdoppeln mit 1:2 zurück, wobei völlig überraschend das 3er Doppel mit Jochen und Werner den TTC noch im Spiel hielt.

Durch 2 Siege am vorderen Paarkreuz von Markus, 2 Siege im mittleren Paarkreuz von Eugen und Jochen jeweils gegen die Nummer 4 von Derendingen und einem Sieg von Adolf im hinteren Paarkreuz reichte es für die 5. Mannschaft noch zu einem achtbaren Ergebnis von 6:9 Punkten für Derendingen.

Damit beendet die 5. Mannschaft die Vorrunde auf dem drittletzten Platz mit zwei Punkten Abstand zu den Abstiegsrängen.

Nach der knappen 7 : 9 Niederlage gegen den TSV Lustnau am Donnerstagabend, bei der vor allem das vordere Paarkreis mit 3 Siegen glänzte, war klar, dass unbedingt gegen den Tabellenletzten Rottenburg IV gewonnen werden musste, um nicht noch in die Abstiegsränge zu kommen. Als dann am Samstagmorgen Benedikt sich krank meldete und mit Tobias somit 2 Stammspieler in diesem wichtigen Spiel fehlten, machte sich vor allem beim Mannschaftsführer schon etwas Sorge breit, dass das Spiel verloren gehen könnte.

Als Ersatzspieler standen Adolf und Werner zur Verfügung, so dass mit Eugen die drei ältesten Spieler des TTC Ergenzingen zum Einsatz kamen. Nachdem nach den Eingangsdoppeln und der Niederlage von Rainer Rottenburg mit 3:1 in Führung ging, schienen sich die Befürchtungen vom Mannschaftsführer Eugen zu bestätigen. Durch 2 Siege von Markus und Jochen konnte jedoch dieser Vorsprung ausgeglichen werden. Nachdem Eugen jedoch sein Spiel gegen Angstgegner Albert Bender verlor, hoffte man auf Ergenzinger Seite auf Siege der Oldies Adolf und Werner. Vor allem der Sieg von Werner gegen seinen jungen und nach TTR Punkten höher stehenden Gegner war wie ein Befreiungsschlag und sorgte erstmalig für das Gefühl, den Sieg nach Hause bringen zu können.

Es folgte dann eine Serie von 5 Siegen, die nur durch die Niederlage von an diesem Abend völlig von der Rolle spielendem Eugen unterbrochen wurde. Adolf machte dann mit seinem 3:0 Sieg den Sack zu, so dass doch noch ein klarer 9:5 Sieg für die 5. Mannschaft des TTC zu Stande kam.

Das auf Wunsch von Weilheim von Samstag auf Freitagabend vorverlegte Spiel bot gleich zu Anfang für unsere Mannschaft eine uns seit Wochen bei Heimspielen wohlbekannte Situation: Man kann nach dem Spiel nicht duschen, da die Umkleideräume und Duschen saniert werden. Allerdings hatte dies auf das Spiel keinen allzu großen Einfluss. Der Gegner, der sich große Chancen auf die Meisterschaft ausrechnet, war einfach besser.

In den Eingangsdoppeln konnte lediglich das Doppel Rainer Steegmüller/Eugen Jung punkten. Danach folgte eine Serie von Siegen von Weilheim zum Zwischenstand von 6:1. Dem 82jährigen Adolf Hug war es dann vorbehalten, gegen den 16jährigen und jüngsten Spieler von Weilheim mit seiner Erfahrung gegen jugendlichen Angriffswirbel den 2. Siegpunkt für die 5. Mannschaft des TTC zu erkämpfen. Dies motivierte dann Markus Pfeffer und Benedikt Schach, mit ihren Siegen das Ergebnis mit 4:9 doch noch etwas erträglicher zu gestalten. Da dann das Duschen ausfiel, gönnte man sich nach dem Spiel ein von der Mannschaft von Weilheim gestiftetem Freibier.

Nach dem Verlust aller drei Eingangsdoppel und der Niederlage von Markus Pfeffer gegen die Nummer 2 von Dettenhausen war klar, dass man nach dem Rückstand von 0:4 dieses Spiel wohl kaum mehr gewinnen wird.

In den Einzelspielen legte man sich zwar nochmal ins Zeug, aber außer den jeweils beiden Siegen von Rainer Steegmüller und Benedikt Schach, sowie dem klaren Sieg von Markus in seinem 2. Einzel gab es für den Rest der Mannschaft nichts zu erben. Allerdings war man bei diesem Spiel nicht gerade vom Glück verfolgt, da von den 7 Spielen , die im Entscheidungssatz entschieden wurden, lediglich 2 Spiele gewonnen werden konnten.


Für den Mannschaftsführer Eugen Jung war das Unentschieden gegen Tübingen eher ein Punktverlust als ein Punktgewinn, vor allem nachdem man alle drei Eingangsdoppel gewinnen konnte.

Die Tübinger Mannschaft holte jedoch mit den nachfolgenden Einzelspielen nicht nur den 0:3 Rückstand auf, sondern ging sogar mir 4:3 in Führung. Adolf Hug war es dann vorbehalten, den Lauf der Tübinger mit seinem Sieg gegen die Nummer 6 der Tübinger zu stoppen. Nachdem Johannes Mock und Markus Pfeffer jedoch ihre Spiele verloren, lag Tübingen wiederum mit 6:4 in Front. Mit 4 Siegen von Benedikt, Eugen, Jochen und wiederum Adolf schaffte sich die 5. Mannschaft eine gute Ausgangslage für den Sieg.

Doch sowohl Johannes, als auch das Schlussdoppel Markus und Benedikt, verloren jeweils im 5. Satz nach Verlängerung, so dass es Tübingen doch noch gelang, ein Unentschieden zu erreichen.

 
Gegen einen Mitfavoriten um die Meisterschaft gab es im Auswärtsspiel der 5. Mannschaft nichts zu erben. Die ersten Drei der Wendelsheimer mit weit über 1500 TTR-Punkten zeigten ihren Ergenzinger Gegenspielern Markus, Rainer, Benedikt und Eugen ihre Grenzen auf. Mit 8 Punkten schafften sie fast allein den Sieg. Den letzten Punkt für Wendelsheim holte die Nummer 5 gegen unseren Ersatzspieler Adolf in einem allerdings sehr engen Match. So war es dem 3er Doppel Jochen und Adolf, sowie Benedikt gegen die Nummer 4 und Jochen gegen die Nummer 6 von Wendelsheim vorbehalten das Ergebnis mit 9:3 etwas freundlicher zu gestalten.

 

 
Mit gemischten Gefühlen fuhr man zum ersten Spiel in der Neuen Runde nach Hirschau, da Tobias Miller wegen einer Schulterverletzung nicht spielen konnte, und Rainer Steegmüller signalisierte, dass er wegen einer noch nicht gänzlich ausgestandenen Erkältung nur bedingt einsatzfähig sei.

Als man dann auch nach den Eingangsdoppeln 1:2 zurücklag, da nur das 3er Doppel mit Jochen Probst und unserem Ersatzspieler Johannes Mock gewinnen konnte, stellte man sich schon auf einen langen Abend ein.

Doch in den Einzelspielen lief es dann überraschend gut. Lediglich Markus Pfeffer gönnte dem Gegner noch 2 Punkte, während Rainer die beiden Spitzenspieler von Hirschau besiegen konnte, sowie Benedikt Schach und Eugen Jung im mittleren Paarkreuz alle 4 Punkte gewannen.

Das hintere Paarkreuz mit Jochen und Johannes steuerte dann die beiden restlichen Punkte zum letztlich doch klaren 9:4 Sieg für die 5. Mannschaft bei.