Nach zuletzt drei 7:9 Niederlagen gegen die 2. Mannschaft des Turnerbunds aus der Outletcity Metzingen war das klare Ziel endlich mal wieder etwas Zählbares einzufahren. Erstmalig konnte in dieser Saison auf Alex Hofmann zurückgegriffen werden und auch Rolf Miller stand kurzfristig zur Verfügung.
Die Doppel waren zuletzt nicht gerade erfolgreich, so wurden die Doppel 2 und 3 umgestellt. Leider ohne Erfolg. So konnte nur die Paarung Elmar/Rolf einen Sieg einfahren. Diesem 1-Punkt-Rückstand lief die Mannschaft bis zum Stand von 5:6 hinterher, ehe erstmalig an einem Paarkreuz beide Siege eingefahren konnten und dieser kleine Vorsprung bis zum 8:7 und dem sicheren Unentschieden gehalten wurde. Im Schlussdoppel war dann allerdings nicht zu holen und so stand auf dem Spielberichtsbogen ein gerechtes 8:8
Die Einzelkritiken:
Elmar – In seinem ersten Spiel war ihm das Tempo seiner Gegnerin deutlich zu hoch. Ein 0:3 war die Folge. Wiedergutmachung wollte er in seinem zweiten Einzel betreiben, doch schlussendlich hatte er laut eigener Aussage die Hosen voll und unterlag ebenfalls.
Rolf – Einen richtig guten Tag hatte dafür Rolf erwischt. Nachdem er zu Beginn gegen die Nr. 1 etwas zu aggressiv unterwegs war fand er danach genau die richtige Mischung um nicht mehr in Gefahr zu geraten. Sehr sehenswertes Tischtennis gab es in seinem zweiten Einzel gegen die hart angreifende Natalie Weichel zu sehen. Dabei entschärfte Rolf reihenweise harte Bälle und griff selbst viel öfters an als man von ihm gewohnt ist. Ein 3:1 Sieg war der Lohn.
Alex – Welch spielerische und menschliche Bereicherung Alex für die Mannschaft ist zeigte er bei seinen zwei Siegen am mittleren Paarkreuz. Für diese musste er allerdings hart kämpfen. Das dabei nicht immer alles auf Anhieb klappte ist dem großen Trainingsrückstand geschuldet. Doch mit großem Kampf am Rande des Sauerstoffkollaps schaffte er es beide Partien knapp zu gewinnen.
Günter – Die Leistungen von Günter sind gerade nicht immer vorherzusehen. Einem Hoch folgt leider immer wieder schnell ein Tief. So gewann er in seinem ersten Einzel die ersten beiden Sätze um dann doch noch zu verlieren. Dafür war er in seiner zweiten Partie im 5. Satz schon auf der Verliererstraße, doch mit seinem Kämpferherz drehte er die Partie zu einem hauchdünnen Sieg.
Silvia – Sie selbst ist gerade ihre größte Kritikerin. Es läuft einfach nicht richtig rund in der Rückrunde. Es fehlt zum Schluss einfach etwas Glück und der letzte Punch. Sehr unglücklich verlor sie zuerst, trotz 2. Matchbällen in der Verlängerung des 5. Satzes. Und auch in ihrer zweiten Partie fand sie nie die innere Ruhe.
Thorsten – Ein Vorbild an Einstellung und Willen ist unsere Mannschaftskapitän Thorsten. Spielerisch ist er gerade nicht auf der Höhe, doch er findet immer wieder Lösungen um seine Spiele zu gewinnen. So gewann er zuerst gegen einen seiner Angstgegner und erlöste später die Mannschaft mit seinem zweiten Sieg und dem damit sicheren Unentschieden.
Nachdem in der Vorrunde ein glückliches 8:8 in Eningen erreicht werden konnte stellte sich die Mannschaft auf ein hartes Match ein. Doch als bei den Gästen die Nr. 1 krankheitsbedingt fehlte sah man sich selbst in der Favoritenrolle.
Dieser Rolle wurde man allerdings zuerst einmal nicht gerecht. Elmar/Rolf blieben zwar weiter unbesiegt, doch Günter/Silvia, sowie Thorsten/Ingo unterlagen nach sehr wechselhaften Leistungen.
Doch in den ersten Einzeln wurde schnell klar in welche Richtung die Partie gehen würde. 5 Siege in Folge drehten das Spiel. Dabei gingen 4 Matches mit dem optimalen Ergebnis von 3:0 an uns. Elmar hatte als Nr. 1 nach klarem erstem Satz in den folgenden Sätzen mehr zu kämpfen als ihm lieb war. Nicht auf der Höhe seines Leistungsoptimums war der körperlich gehandicapte Rolf, sein 5-Satz-Sieg war daher das Ergebnis eines enormen Kampfeswillen. 3 ganz knappe Sätze reichten Günter in der Mitte und Silvia war in den Sätzen 2 und 3 ungefährdet. Den letzten Erfolg in der Siegesserie erspielte Thorsten, der nur in Gefahr geriet, wenn der Schlendrian Einzug hielt. Die erste Einzelniederlage an diesem Abend ereilte Ingo, der gegen einen sehr guten Gegner unterlag.
Auf gutem Weg zu einer 4:0 Bilanz am vorderen Paarkreuz waren Elmar und Rolf. Doch während Rolf relativ sicher gewann, musste sich Elmar nach einer 2:0 Satzführung doch noch geschlagen geben. Das 4:0 an einem Paarkreuz erreichten dafür Günter und Silvia. Zuerst siegte Günter nach einer Leistung mit Auf und Abs in 4 Sätzen, war sichtlich erleichtert und konnte sich danach sofort belohnen. Einem 0:2 Satzrückstand sah sich Silvia gegenüber, doch mit der nötigen Ruhe und Sicherheit belohnte sie sich mit dem Sieg zum 9:4 Endstand.
In sehr gemütlicher Runde ging der Abend mit den sehr sympathischen Gästen im Sportheim zu Ende. Mit nunmehr 23:11 Punkten steht die Mannschaft auf dem 3. Platz in der Bezirksliga.
Gegen den Abstiegskandidaten SSV Reutlingen 2 wollte die 3. Mannschaft am Fasnetssamstag weitere Punkte in der Bezirksliga holen. Nachdem bei uns Elmar und Silvia urlaubsbedingt fehlten und wir sahen das die Gastgeber in stärkster Aufstellung antraten war uns bewusst, dass dies eine schwere Aufgabe werden könnte. Doch die Mannschaft zeigte von Anfang an eine starke Leistung, ging von Anfang an in Führung und baute diese permanent bis zum 9:4 Sieg aus.
Weder in den Doppeln noch in den Paarkreuzen in den Einzeln gab es eine negative Bilanz. Das neuformierte Doppel 1 mit Rolf/Günter siegte mit 3:0 und auch Georg/Ingo siegten letztendlich souverän. Nur das „Opferdoppel“ Thorsten/Tobias verlor trotz ansprechender Leistung.
Am vorderen Paarkreuz verloren Rolf und Günter gegen den klar favorisierten Metzger, hielten sich aber gegen Kathrin Mundry schadlos. Hier ist vor allem die Leistung von Günter hervorzuheben, der einen 0:2 Satzrückstand noch in einen Sieg umwandeln können. Rolf wiederum war ungefährdet bei seinem 3:0 Sieg.
Die Mitte war das alles entscheidende Paarkreuz. Thorsten siegte 2x mit 3:0, wobei er vor allem gegen seinen ehemaligen TT-Schüler Doru Grigorian in den entscheidenden Momenten die größere Entschlossenheit an den Tag legte. Ebenfalls zweifach siegreich war Georg. Besonders erwähnenswert ist der Sieg in seinem zweiten Einzel, als er sich mit angebrochenem Schläger durchbiss.
Ingo sicherte mit seinem ungefährdeten Sieg am hinteren Paarkreuz den zwischenzeitlichen 6:3 Zwischenstand. Sein zweiter Sieg kam nicht mehr in die Wertung. Riesiges Pech hatte unser zweiter Ersatzspieler Tobias, der auf dem Weg zu 4 Matchbällen einen unfassbaren Glücksball einstecken musste und dann noch verlor.
Mit nunmehr 21:9 Punkten steht die Mannschaft aktuell auf dem 3. Platz der Bezirksliga.
Bereits im Vorfeld war man sich bewusst, dass es gegen Mittelstadt keine einfache Partie werden würde, zumal man auf Rolf (Skiurlaub) und Thorsten (noch gesundheitlich angeschlagen) verzichten musste. Dennoch hatte man mit Elmar, Günter, Silvia, Georg, Winnie und Ingo eine schlagkräftige Truppe zusammen, so dass man sich durchaus zutraute, zu punkten. Doch daraus wurde nichts: mit 4:9 kam man vom Endergebnis her recht deutlich unter die Räder, wobei allerdings fast alle Matches hart umkämpft waren.
Bereits nach den Doppeln lief man – einmal mehr – einem Rückstand hinterher. Nichts zu bestellen hatten Elmar und Winnie gegen Manuel Bleher und Marcel Reich. Günter und Silvia hingegen zeigten „endlich mal wieder“ (O-Ton Günter) eine ansprechende, ramazottiwürdige Doppelleistung, mussten sich aber mehr als knapp und etwas unglücklich mit 12:14 im Entscheidungssatz dem starken Vater-Sohn-Gespann Roland und Tino Wacker geschlagen geben. Schadensbegrenzung betrieben dann Georg und Ingo mit einem schönen 3:2-Erfolg gegen Armin Wacker/Nestel.
Im vorderen Paarkreuz setzte es dann zwei Niederlagen zum 1:4. Dabei fand Elmar nie so richtig in sein Spiel und musste einem clever agierenden Roland Wacker zum doch ziemlich deutlichen Sieg gratulieren, während sich Günter gegenüber letzter Woche um ein Vielfaches steigern konnte und Tino Wacker nur hauchdünn mit 9:11 im 5. Satz unterlag. Hoffnung keimte dann nach den Partien im mittleren Paarkreuz auf, als Silvia und Georg sich jeweils spielerisch überzeugend und mit guten Nerven in 5 Sätzen gegen Marcel Reich (Silvia) und Manuel Bleher (Georg) durchsetzen konnten. Leider geriet man danach schnell wieder mit 3 Punkten in Rückstand, nachdem sowohl Winnie als auch Ingo am hinteren Paarkreuz trotz wirklich guter Leistungen knappe und - insbesondere im Fall von Winnie – auch unglückliche Fünfsatz-Niederlagen gegen Sven Nestel (Winnie) und Armin Wacker (Ingo) hinnehmen mussten.
Beim 3-Punkte-Rückstand blieb es auch nach dem 2. Durchgang im vorderen Paarkreuz. Elmar konnte sein gewohntes Leistungsvermögen auch gegen Tino Wacker nicht ganz abrufen – durchaus verständlich bei drei kranken, kleinen Kindern zuhause – und kämpfte sich zwar tapfer in die Partie, verlor aber dennoch in 5 Sätzen. Günter hingegen konnte sich auch in seinem zweiten Match in sehr guter Form präsentieren und hatte dieses Mal gegen Roland Wacker knapp in fünf Sätzen das bessere Ende für sich. Bei 4:7 stand nun das mittlere Paarkreuz mit Silvia und Georg schon etwas unter Druck. Zunächst sah es aber so aus, als ob beide diesem Druck standhalten könnten: beide entschieden den 1. Satz ihres Matchs für sich. Danach konnte allerdings Silvia mal wieder eine haushohe Führung und x Satzbälle zur 2:0-Satzführung gegen einen nie aufgebenden Manuel Bleher nicht nutzen - man sollte halt trotz hoher Führung den Kopf und die Augen am eigenen Tisch haben und nicht beim Töchterlein am Nebentisch … - und die Partie ging nach 2 weiteren Sätzen auf Messers Schneide etwas unnötig verloren, auch wenn man neidlos die in den Sätzen 3 und 4 bärenstarke Leistung von Manuel Bleher anerkennen muss. Und bei Georg zeigte sich mit zunehmender Spieldauer, dass sein Gegner Marcel Reich nach etwas Gewöhnungszeit sehr gut mit langen Noppen und Georgs etwas unorthodoxem Spiel zurecht kommt. Auch Georg musste sich nach einem Match auf bestem Bezirksliga-Niveau geschlagen geben. Somit war die 4:9-Niederlage besiegelt.
Auch wenn man sich den Tischtennisabend etwas anders vorgestellt hatte, musste man sich über die Niederlage nicht lange grämen und konnte den Abend guten Gewissens in fröhlicher Runde mit den Mittelstädtern im Sportheim ausklingen lassen. Hat man doch mit dem Abstieg (und mit dem Aufstieg oder der Relegation) längst nichts mehr zu tun. Und auch die nächsten Partien kann man ganz locker angehen.
Deutlich mehr Mühe als erwartet hatte der TTC 3 am Freitagabend beim Zweitletzten der Bezirksliga, dem TSV Sickenhausen. Vor allem die Fünf-Satz-Spiele mit einer Erfolgsquote von 0% waren dafür ausschlaggebend und auch der eine oder andere hatte nicht gerade einen guten Tag erwischt. Was letztendlich aber zählt, ist der Sieg und mit 19:7 Punkten ist man weiterhin Tabellendritter.
Die Doppel:
Elmar und Rolf finden als Doppel 1 immer besser zueinander und bleiben weiter unbesiegt. Bei ihrem 3:0 Sieg holten sie im 2. Satz einen 3:7 Rückstand auf und siegten schlussendlich sicher. Ein stetiges hin und her erlebten Günter und Silvia. Die einst sichere Bank tut sich im Moment schwer, glich 2x einen Satzrückstand aus, wurde dann aber doch geknackt. Winfried, der für den erkrankten Thorsten einsprang, und Ingo hatten nur zu Beginn Mühe, waren danach aber ungefährdet. So ging es mit einem 2:1 in die Einzel.
Vorderes Paarkreuz:
Wie aus einem Guss spielten Elmar und Rolf, die durch ihre 4 Siege den anderen Paarkreuzen immer einen schönen Vorsprung mitgaben. Gegen die Nr. 1 der Gastgeber gab es außerordentlich deutliche Siege, während gegen die Nr.2, die sehr agil war und permanent angriff, die Blockkünste der beiden gefragt waren.
Mittleres Paarkreuz:
Im ersten Einzeldurchgang war in der Mitte leider nicht viel zu holen. Günter fand gegen die guten Unterschnittbälle seines Gegners kein Mittel und Silvia ist nicht gerade als Spezialistin gegen Abwehr bekannt. Nur gut das in der zweiten Serie Silvia richtig gut spielte und endlich ihren ersten Sieg in der Rückrunde feiern konnte. Bei Günter lief leider gar nichts zusammen.
Hinteres Paarkreuz:
Hier gab es in Summe eine 2:2 Bilanz. Pechvogel des Abends war Winfried, der 2x eine 2:1 Satzführung nicht nach Hause brachte und sich zu allem Unglück auch noch kurz vor Schluss verletzte. Gute Besserung Winfried. Dafür war Ingo richtig gut drauf. Zwei völlig ungefährdete 3:0 Siege brachten den 9:6 Sieg für die Mannschaft.
Ohne große Erwartungen fuhr der TTC 3 vergangenen Samstag nach Burladingen, musste man doch auf Johannes, Rolf und Günter verzichten, die beim knappen und durchaus glücklichen 9:7-Sieg in der Vorrunde alle am Start waren. Dafür war dieses Mal Thorsten wieder mit im Boot und zusätzlich sprangen Winfried und Markus in die Bresche und alle drei trugen zum insbesondere in der Höhe überraschenden 9:4-Sieg maßgeblich bei. Aber der Reihe nach:
Schon im Doppel kam es zum Paukenschlag, als Silvia und Winfried unerwartet, aber nach Matchbällen bereits im 3. Satz vom Spielverlauf her völlig verdient das Burladinger Einser-Doppel Wolle Maier/Fabian Schülzle mit 3:2 schlagen konnten. Elmar und Thorsten machten währenddessen mit einem sicheren 3:0 gegen Künstle/Mayle die Führung aus den Doppeln perfekt, die beinahe sogar 3:0 hätte heißen können, nachdem Ingo und Markus nur knapp im 5. Satz Lehmann/Vollmert unterlagen. So ging man eben mit einem mehr als zufriedenstellenden 2:1 in die Einzel.
Die knappe Führung konnte man nach den Duellen im vorderen Paarkreuz halten: Während sich die auch nicht gerade unerfahrene Silvia der noch geballter Routine von Wolle Maier bei ganz engen Sätzen insgesamt etwas unglücklich mit 1:3 beugen musste, entschied Elmar einen nervenaufreibenden Fünfsatz-Krimi gegen Fabian Schülzle mit seinem unnachahmlichen Spiel für sich. Danach schlug die Stunde des mittleren Paarkreuzes. Thorsten münzte gegen Thomas Lehmann einen 0:2-Satzrückstand mit cleveren und fast fehlerfrei eingesetzten Effettopspins noch in einen 3:2-Sieg um und Winfried schlug Jan Künstle unspektakulär im positiven Sinn mit seinem sicheren Spiel mit 3:1. Nachdem am hinteren Paarkreuz die Punkte wieder geteilt wurden – Ingo musste, sicherlich etwas gehandicapt durch Schulterprobleme und berufsbedingten Trainingsrückstand, Alexander Mayle zu einem 3:2-Sieg gratulieren, Markus konnte sich mit einer super Leistung etwas überraschend in 5 Sätzen gegen den punktemäßig an sich höher eingeschätzten, unangenehm mit kurzen Noppen auf der Rückhand spielenden Dietmar Vollmert durchsetzen –, stand es nach den Doppeln und dem ersten Einzeldurchgang zum Erstaunen aller 6:3 für uns.
Danach avancierte Silvia im vorderen Paarkreuz vollends zum Pechvogel, nachdem sie gegen Fabian Schülzle erst einen doch recht unglücklich zustande gekommenen 0:2-Satzrückstand und dann ein 0:6 und 1:7 im 5. Satz wettmachen konnte, später sogar Matchbälle hatte, diese aber nicht nutzen konnte und letztlich dennoch 14:16 unterlag. Neben Glück fehlte es ihr da allerdings schon auch ein bisschen an der notwendigen letzten Konsequenz und Überzeugung. Aber zum Glück ist auf Elmar Verlass, der so wie meistens auch hier genau mit dieser wichtigen Überzeugung agierte: er behielt mit 3:1 gegen Wolle Maier die Oberhand. Den 9:4-Sieg machte dann das mittlere Paarkreuz perfekt: Thorsten schlug Jan Künstle und Winfried gelang ein fein herausgespielter, nicht unbedingt zu erwartender Fünfsatzsieg gegen den in der Vorrunde gegen uns noch herausragenden Thomas Lehmann.
Mit dem guten Gefühl, bereits jetzt aller Voraussicht nach nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben, begab man sich auf den Nachhauseweg bzw. in Gestalt von Thorsten, Markus und Silvia zunächst noch bis 1 Uhr zum guten Italiener, zu dessen Besuch man sich von den sympathischen Burladinger Gegnern gerne überreden ließ.
Ein schweres Stück Arbeit hatte die 3. Mannschaft zum Rückrundenstart der Bezirksliga zu bewältigen. Gegen die starken Gäste vom SV Weilheim stand der Sieg erst nach 214 Minuten fest. Dabei gewann die Mannschaft auch fast alle engen Spiele.
Zuerst einmal gingen teilweise neuformierte Doppel an den Start. Und diese waren auch gleich erfolgreich. So ging es nach Siegen von Elmar/Rolf und Thorsten/Ingo mit einer 2:1 Führung in die Einzel. Während Elmar gegen einer seiner Lieblingsgegner, Glaser, haushoch gewann, musste Rolf gegen Hackenberg Schwerstarbeit verrichten, ehe sein Sieg feststand. Doch leider mussten postwendend Günter und Silvia die 3-Punkte-Führung wieder hergeben. Nur gut das Thorsten mit seinem ungefährdeten Sieg die 5:4 Führung zur zweiten Einzelserie sicherte.
Und auch hier gelang ein perfekter Start. Rolf überzeuge wieder und gewann mit 3:0. Er hatte dann auch für Elmar den entscheidenden Tipp während eines Time-Outs um sein Spiel nach einem Rückstand noch zu drehen. So wurde das mittlere Paarkreuz mit einer 7:4 Führung ins Rennen geschickt. In zwei sehr engen Spielen über 5. Sätze behielt Günter nach teilweise sehenswerten Ballwechseln die Oberhand, während Silvia eine 2:1 Satzführung nicht ins Ziel brachte.
Beim Stand von 8:5 war schon das Unentschieden gesichert. Relativ schnell siegte Ingo mit 3:0, doch das Spiel von Thorsten zählte zuerst. Dieses Match konnten daher seine Mannschaftskameraden entspannt anschauen und in 5. Sätzen setzte Thorsten den Schlusspunkt zum 9:5.
Mit nunmehr 15:7 Punkten belegt die Mannschaft weiter den 3. Platz.
Nachdem man vergangenen Samstag nicht unerwartet, aber letztlich vom Spielverlauf her schon etwas unglücklich gegen den TTC Reutlingen verloren hatte (6:9), wollte man im letzten Hinrundenspiel gegen Aufsteiger Eningen unbedingt nochmals punkten. Dass dies nicht ganz einfach werden würde, war zwar beim Blick auf die Vorergebnisse allen klar, zumal dieses Mal nicht auf die „Ersatzverstärkungen“ Johannes und/oder Rolf zurückgegriffen werden konnte. Dass man jedoch sogar am Rande einer Niederlage stehen und es ein so hartes Stück Arbeit werden würde, wenigstens 8:8 Unentschieden zu spielen und einen Punkt zu ergattern, kam dann doch recht überraschend. Im Einzelnen:
Schon der Start mit den Doppeln – bis vor kurzem eigentlich eine Stärke der Dritten – lief wieder einmal nicht optimal. Während sich Elmar/Thorsten bei ihrer 1:3-Niederlage achtbar aus der Affäre zogen gegen das starke Doppel 1 der Eninger (Scherf/Riedinger), gaben Günter und Silvia einen Sieg gegen Claudia Teichert/Kitzmann recht unnötig aus der Hand. Sie vergaben eine 9:5 Führung im 3. Satz bei 2:0 Satzführung sowie 2 Matchbälle beim 10:8 im 4. Satz und verloren noch im Fünften. Zum Glück behielt unser Doppel 3 mit Georg und Ingo die Nerven und Siegte 11:9 im Entscheidungssatz gegen Loth/Kühne. Somit wurde – anders als in der Vorwoche gegen Reutlingen - das Schlimmste verhindert und es stand „nur“ 1:2.
Im ersten Einzeldurchgang wurden am vorderen Paarkreuz dann die Punkte geteilt. Elmar konnte sich in gewohnter „Elmar-Manier“ gegen Riedinger durchsetzen, während Günter bei wieder aufsteigender Form trotz guten Spiels gegen einen stark und sehr sicher spielenden Scherf nach 4 Sätzen verlor. Nachdem dann das mittlere Paarkreuz mit Silvia und Georg zwei letztlich recht ungefährdete Siege gegen Kitzmann und Teichert einfahren konnte, wähnte man sich wieder auf der Siegerstraße, hatte die Rechnung dabei aber ohne die Eninger Gastgeber gemacht. Am hinteren Paarkreuz fanden sowohl Thorsten als auch Ingo nie richtig zu ihrem Spiel und mussten ihren locker aufspielenden Gegnern Kühne und Loth zu insgesamt deutlichen Siegen gratulieren. Somit zeigte die Spielstandanzeige ein 4:5.
Im zweiten Einzeldurchgang setzte es dann zunächst am vorderen Paarkreuz zwei Niederlagen, wobei sich Elmar und Günter dabei nichts vorzuwerfen haben. Beide spielten gut und v.a. Günter verlor gegen Riedinger ziemlich unglücklich im 5. Satz (8:11) nach 2:1-Satzführung und einem 12:14 im 4. Satz. Bei 4:7 sah es da aber dann doch zappenduster aus und ein Punktgewinn oder gar Sieg war in weite Ferne gerückt, erst recht, nachdem Silvia im Damen-Duell gegen Claudia Teichert im 1. Satz sang- und klanglos 3:11 unterging und Georg sich gegen seinen kommenden Gegner Kitzmann aufgrund dessen Spielweise wenig Chancen ausrechnete. Doch glücklicherweise ließ sich Silvia von dem klaren Satzverlust nicht herunterziehen, berappelte sich und besann sich auf ihre Stärken, so dass doch noch ein letztlich relativ ungefährdeter 3:1-Sieg heraussprang, und auch Georgs Befürchtungen bewahrheiten sich nicht. Er konnte sich mit seinem sicheren und unangenehmen Spiel mit clever eingesetzten Schnittwechseln in 4 Sätzen gegen Kitzmann durchsetzen, so dass man mit 6:7 wieder dran war. Danach steigerten sich Thorsten und Ingo jeweils deutlich im Vergleich zu ihren Spielen im ersten Durchgang und siegten beide in 4 Sätzen. Nun lag man sogar 8:7 in Führung und das Schlussdoppel musste über Sieg oder Unentschieden entscheiden. Dabei gingen Günter und Silvia als Außenseiter ins Rennen und obwohl sie gut mithielten und es einige sehr sehenswerte Ballwechsel gab, die sie teilweise auch für sich entscheiden konnten, reichte es nicht zur Überraschung – 1:3. Somit trennte man sich nach knapp 4 Stunden Spielzeit gerecht 8:8, was bei allen Beteiligten zu zufriedenen Gesichtern führte.
Damit beendet der TTC 3 die Hinrunde mit 13:7 Punkten auf Platz 3 oder 4 (je nachdem, wie die noch ausstehenden Ergebnissen der Konkurrenz ausfallen), womit man alles in allem zufrieden sein und die Rückrunde einigermaßen gelassen angehen kann, auch wenn Johannes vermutlich fest in die 2. Mannschaft hoch rücken wird und uns nicht mehr zur Verfügung stehen kann.
Kurz vor Mitternacht verwandelte das Schlussdoppel mit Johannes und Rolf den entscheidenden Ball zum 9:7 Sieg gegen Burladingen. Vorausgegangen war ein Spiel, in dem die Mannschaft nach einem schwachen Start, permanent im Rückstand war und erst auf den letzten Drücker erstmalig die Führung übernehmen konnte und diese dann auch ins Ziel brachte.
Dass die Mannschaft sich gegen Tabellenvorletzten so schwer tat, ist sicher auf die nicht ganz optimale Form des einen oder anderen Spielers zurückzuführen, aber auch darauf, dass die Gäste von der Alb eine gute Leistung abrufen konnten. Der Beginn ging für uns völlig in die Hose. Unser Doppel 1 mit Johannes und Rolf war indisponiert und auch das Doppel 2 mit Elmar und Ingo unterlag. Nur gut das Günter und Silvia in einem engen Spiel im fünften Satz gewannen und damit den totalen Fehlstart verhinderten. Diesem Rückstand lief die Mannschaft bis zum Stand von 5:7 hinterher.
Bis dahin wurden an jedem Paarkreuz immer die Punkte geteilt. Während Johannes am vorderen Paarkreuz seine derzeitige gute Form mit 2 Siegen gegen Wolfgang Maier und Fabian Schülzle unterstreichen konnte, war Rolf vor allem mental nicht stabil genug und unterlag jeweils im 5. Satz. In der Mitte unterlagen Elmar und Günter deutlich gegen das Bollwerk von Thomas Lehmann, siegten dafür in 4 Sätzen gegen Dietmar Vollmert. Genauso erging es Ingo, bei ihm wechselten Niederlage und Sieg ab. Das es doch noch zu einem Sieg reichte lag zu diesem Zeitpunkt an Silvia, die beide Spiele gewinnen konnte. Vor allem im zweiten Einzel gegen Jürgen Pfister bewies sie Nervenstärke und Kämpferherz. Nachdem sie im 4 Satz 3 Matchbälle am Stück ungenutzt lies holte sie im Entscheidungssatz einen Rückstand auf und schickte damit das Schlussdoppel mit einer erstmaligen Führung von 8:7 ins Rennen.
Hier waren dann Johannes und Rolf deutlich überlegen. Ausgestattet mit der richtigen Taktik und einer fast fehlerlosen Vorstellung ließen sie die Leistung aus dem Eingangsdoppel vergessen und sorgten für Erleichterung und tiefes Durchatmen bei ihren männlichen und weiblichen Mitspielern.
Bereits in 2 Tagen geht es es zum verlustpunktfreien TTC Reutlingen. Hier muss eine deutliche Leistungssteigerung her, um nicht unter die Räder zu kommen.
Mit dem knappen 9:6 Sieg am frühen Sonntagmorgen beim Tabellendritten TSV Sondelfingen 1 schaffte es die Dritte diesen 3. Platz selbst zu übernehmen. Dabei war das Glück schon mehrfach auf unserer Seite, durch viel Kampf konnten wir aber auch alle vier 5-Satz-Spiele für uns entscheiden.
Das es eine enge Kiste werden würde sah man bereits in den Eingangsdoppeln. Johannes/Rolf siegten in 4 Sätzen, aber alle gewonnenen Sätze waren mit 12:10 sehr knapp. Andersherum ging es für Elmar/Thorsten, die mit 1:3 die Segel streichen mussten. Lange waren Günter/Winfried auf der Verliererstraße, doch sie konnten den 0:2 Satzrückstand noch drehen, auch hier wurden alle Sätze mit nur 2 Punkten unterschied gewonnen.
In den Einzeln wurde es nicht viel anders. Rolf hatte seinen Gegner Tim Klett fast 2 Sätze lang im Griff, versäumte allerdings ein 2:0 fix zu machen und unterlag in den restlichen Sätzen deutlich. Genau andersherum lief es für Johannes. 1 ½ Sätze war er gegen einen sehr gut aufspielenden Florian Krüger im Hintertreffen, schafft dann aber die Wende und sicherte die knappe Führung. Ein großes Lob muss an Emerson Salzer, den Gegner von Günter ausgesprochen werden. Günter produzierte vor allem im ersten Satz einen Netz-/Kantenball nach dem anderen. Und Emerson blieb sehr ruhig. Mit so viel Glück war der 3:0 Sieg schnell eingetütet. Überhaupt nicht ins Spiel fand Elmar gegen Andre Breutmann, der hervorragend spielte. Mit 0:3 unterlag unser eigentlich sicherer Punktelieferant. Was folgte war das erste Tief, zum Glück blieb es allerdings dabei. Thorsten und Winfried unterlagen ohne große Chance zum ersten Rückstand von 4:5 nach der ersten Einzelserie.
Postwendend konnte dieser Rückstand wieder ins Positive gedreht werden. Dabei strapazierten Johannes und Rolf die Nerven ihrer Kameraden. Johannes sah gegen Tim Klett bei einer 2:0 und 8:4 Führung schon wie der Sieger aus, musste den Satzausgleich noch hinnehmen, schaffte aber einen blitzsauberen 5 Satz. Andersherum lief es für Rolf. Im ersten Satz war er nur körperlich anwesend. Erst bei einem 0:10 gab es durch einen geschenkten Punkt seines Gegners Florian Krüger den ersten Punkt auf der Habenseite. Dann allerdings drehte sich das Spiel. Vor allem in den Sätzen 4 und 5 war Rolf überlegen. Und schon war die Führung wieder bei uns. In der Mitte gab es anschließend einen 3:1 Sieg und eine 1:3 Niederlage. Elmar hatte mit Emerson Salzer einen Gegner, der ihm liegt, dafür gingen Günter gegen Andre Breutmann die Ideen aus wie er siegen könnte.
Bei einem Stand von 7:6 war das hintere Paarkreuz mit Thorsten und Winfried an der Reihe und wir waren sehr angespannt, denn in der ersten Einzelserie verloren beide chancenlos. Doch aufgeben ist und war nie eine Option. Den 8. Punkt, und damit das sichere Unentschieden, sicherte Thorsten in einem emotionalen Match gegen Dumitru Mihalcea. Dabei gelang es ihm glücklicherweise im 5. Satz, beim Stand von 10:9, den Aufschlag punktgenau auf die Kante zu platzieren. Sehenswerte und lange Ballwechsel lieferten sich Winfried und Thomas Krüger. Beim Stand von 2:1 und 6:10 sah es schon nach einem 5. Satz aus, doch unter dem großen Jubel seiner Mannschaftskameraden schaffte Winfried noch die Wende zum Sieg.
Bei diesem 9:6 Sieg zeigte sich mal wieder das die große Stärke der Mannschaft die Geschlossenheit ist. Auf jeder Position kann gepunktet werden. Zu den 2 gewonnenen Doppeln kam jeweils mindestens 1 Sieg von jedem Spieler auf den Spielberichtsbogen. Und wenn man dann noch einen sehr starken Johannes in den Reihen hat, reicht es zu einem Sieg. Mit diesem 5 Sieg in Folge und nunmehr 10:4 Punkten steht die Mannschaft auf dem 3. Tabellenplatz in der Bezirksliga.
Nachdem man nach sehr holprigem Saisonstart mit zwei Niederlagen doch zuletzt wieder ein positives Punktekonto aufzuweisen hatte, wollte man dieses gegen den Tabellenletzten Sickenhausen beim Heimspiel am vergangenen Samstag unbedingt weiter ausbauen. Als sich dann noch herausstellte, dass die Gäste ohne ihre etatmäßigen Nummern 1 (Christoph Plümicke, krank) und 3 (Jan Böbel, Kreuzbandriss) antreten müssen, wurde ein deutlicher Sieg sogar fast zur Pflicht. Dieser Pflicht entledigte man sich dann auch letztlich kurz, schmerzlos und souverän mit einem 9:1.
Mit einem alles in allem locker herausgespielten 3:0-Vorsprung nach den Doppeln ging es in die Einzel. Schnell schraubte daraufhin das vordere Paarkreuz mit Rolf und Günter den Spielstand auf 5:0, wobei der recht deutliche 3:0-Sieg von Günter gegen Bernd Müggenburg so vom Papier her nicht unbedingt zu erwarten war und Günters derzeit bestechende Form unterstreicht. Am mittleren Paarkreuz geriet der Motor dann etwas ins Stocken: Georg musste der fast fehlerfrei agierenden Abwehrspielerin Anna Tikhomirova gratulieren und die nicht gerade in Bestform spielende Silvia musste sich gegen einen locker aufspielenden Mario Trausi nach 1:2-Satzrückstand zäh in den 5. Satz kämpfen, in dem sie dann aber zumindest die Nerven und etwas glücklich mit 13:11 die Oberhand behielt – 6:1. Danach wurde das hintere Paarkreuz mit Thorsten und Ingo seiner mehr als haushohen Favoritenrolle völlig problemlos gerecht und erhöhte auf 8:1. Den Schlusspunkt zum 9:1 setzte dann Rolf mit einem 3:2-Sieg in einem sehenswerten Spiel mit einigen schönen Ballwechseln gegen Bernd Müggenburg.
Nach einem gemütlichen Ausklang des Abends mit den sympathischen Gegnern im Sportheim gilt es nun, sich auf die kommenden Aufgaben gegen Sondelfingen (17.11.24) und Burladingen (21.11.24) zu konzentrieren. Hier wird sich zeigen, ob die Reise wieder eher Richtung Tabellenspitze oder Mittelfeld, wenn nicht sogar Tabellenkeller geht.
Gleich zum Start in die Saison 24/25 wartete ein Doppelspieltag auf die 3. Mannschaft. Und dann ging es auch sofort gegen den absoluten Meisterschaftsfavoriten der Bezirksliga, den TSV Gomaringen 1. Um annährend mithalten zu können wäre ein guter Start wichtig gewesen. Doch dieser misslang völlig. Während die Doppel 1 und 2 trotz guter Leistungen in 5 Sätzen unterlagen, war das Doppel 3 ohne jede Chance. Und so ging es weiter. Bis zum Stand von 0:7 standen nur 2 weitere Satzgewinne auf der Habenseite. Ergebniskosmetik betrieben am hinteren Paarkreuz Winfried Weipert und Ingo Schäfer, die zwei sichere Siege einfahren konnten. Den dritten Punkt konnte Günter Hauser mit einer sehr guten Leistung erringen, ehe das Spiel kurz danach vorbei war.
Unter das Motto „Und täglich grüßt das Murmeltier“ konnte man das Spiel gegen den Turnerbund Metzingen am Sonntagmorgen stellen. In der Vorsaison gab es zwei 7:9 Niederlagen und leider war auch diesmal das Ergebnis nicht anders. Im 4 Stunden dauernden intensiven Schlagabtausch, 9 der 16 Spiele gingen über die volle Distanz von 5 Sätzen, misslang der Start wieder. Den es gab in den Doppeln 1 und 2 wieder 5-Satz-Niederlagen. Und als auch das Doppel mit Elmar und Thorsten mit 0:2 Sätzen zurücklag war man an den Vorabend erinnert. Doch die beiden konnten mit einer klaren Leistungssteigerung doch noch den Sieg holten. Punkteteilungen gab es am vorderen und mittleren Paarkreuz durch Siege von Rolf und Günter. Beim Stand von 3:4 brachten uns Thorsten und Ingo zum ersten Mal in Führung. Wobei vor allem Ingo sehr zu überzeugen wusste.
Im zweiten Einzeldurchgang war bei Rolf leider der Akku schon auf Reserve und er unterlag der sehr starken Natalie Weichel. Ausgestattet mit der richtigen Taktik sicherte Elmar den hauchdünnen Vorsprung zum 6:5. Was folgte war die vorentscheidende Phase der Partie. Mit 3 Siegen in Folge drehten die Gäste das Spiel und wir sahen uns mit einem 6:8 Rückstand konfrontiert. Ingo, der sich das fehlende Training in den Spielen holte, überzeugte wiederum und brachte uns in das Schlussdoppel. Hier waren die Metzinger zuerst am Drücker und führten mit 2:0 Sätzen. Doch Günter und Silvia gaben nicht auf und schafften den Satzausgleich. Doch eine kurze Schwächephase war das entscheidende Momentum für unsere sympathischen Gäste zu deren 9:7 Sieg. Wie knapp das Spiel war, zeigte sich am Endstand bei den Einzelpunkten. Hier hatten wir einen leichten Vorsprung von 7 Bällen.
Nun gilt es gut zu trainieren, um so schnell wie möglich die rote Laterne wieder abzugeben.